Klicken Sie einmal auf die Fotos und ein zweites Mal, um zu zoomen. Bild Hosting - www.fotos-auktion.com KNX Einbaugehäuse für verschiedene Melde- Bedientableaus oder Touchpanels von verschiedenen Herstellern. Bestellnummer z. B. bei JUNG: EBG 24 für KNX / EIB Instabus. Das Gehäuse ist benutzt, aber technisch einwandfrei. Es ist für UP oder Hohlwandeinbau geeignet. Es passt für folgende Module:
Smart Pilot SP 9 FAPVEFP 701 CT IPMT 701 Minitableau
Lieferumfang:
Gehäuse EBG 24 von Wila
Schraubensatz
Alle weiteren, technischen Spezifikationen des Moduls sind im Internet zu bekommen. Das Gehäuse ist benutzt aber 100% in Ordnung und hat keinerlei Beschädigungen/Risse. Der Versand erfolgt sofort nach Geldeingang. Fragen beantworte ...
Internetradio Muvid IR715-2, Hifi Gehäuse, Fernbedienung, Neuware, FM DAB Tuner
Kategorie: Audio & Hi-Fi > Weitere Hi-Fi-Geräte > Tuner
Greifen Sie schnell zu, hier finden Sie einer der letzten Internet Radio Tuner von Muvid IR715 im beliebten Hifi Format. Den Internet Radio Tuner von Muvid Model IR715-2
Die Zeiten von laufenden Wiederholungen und Werbung im Radio sind hiermit vorbei.
Sie bestimmen mit dem Internet Tuner was Sie hören möchten.
Eine Auswahl von über 15.000 Radiostationen stehen Ihnen zur Verfügung.
Die Handhabung ist denkbar einfach. Einfach mit Ihrem DSL Anschluß verbinden, an die Musikanlage anschliessen, Musik auswählen und Musik geniessen.
Die Musikauswahl ist sehr komfortabel: Wählen Sie bequem nach Station, Land oder Genre aus.
Um die Übersicht zu behalten, lassen sich die Lieblingsstationen komfortabel speichern (Favoriten Funktion)
Die ...
ich baue die hardware vom antec gehäuse ins coolermaster cosmos für einen kollegen wie immer viel sapß beim sichten und abonnieren nicht vergessen es lohnt sich seher Video Bewertung: 4 / 5
Bild von alf sigaro (temp. abs.)
Die Adox Mess-Golf war 1952 die preisgünstigste Entfernungsmesser-Kamera für das 6×6-Format, der Preis betrug 118 DM. Sie ist ausgerüstet mit beledertem Gehäuse, verchromter Entfernungsmesser-Brücke, Gehäuseauslöser, Auslösesperre gegen Doppelbelichtungen, Geräteschuh zum Aufstecken von Belichtungsmesser oder Blitzgeräten und konischer Objektiv-Einstellfassung. Das eingebaute Cassar 4,5/7,5 cm ist vergütet und mit einem Pronto-Verschluss mit synchronisiertem Blitzkontakt und Selbstauslöser versehen.
Voigtländer Vitessa
Bild von alf sigaro (temp. abs.)
Eine der interessantesten und schönsten Meßsucher-Kleinbild-Kameras der Fünfziger. Außerdem von bester Qualität und von einer Ausstattung, die nicht mal die damals noch erhältlichen Schraub-Leicas hatten. Die Vitessa war sofort erkennbar an der zweiflügeligen Schutzkappe und der „Combi-Taste“. Was es mit dieser auf sich hat, steht unter anderem in folgendem Katalogtext:
Ein Druck des rechten Zeigefingers auf den Auslöser bringt die Vitessa in Aufnahmebereitschaft. Gleichzeitig wird auch die „Combi-Taste" sichtbar, die bei geschlossener Kamera völlig im Gehäuse verschwindet. Sie wird mit dem linken Zeigefinger bedient und transportiert den Film, spannt den Verschluß und stellt das Zählwerk weiter. Dieses befindet sich hinter dem kleinen Fensterchen unter dem Entfernungsmesserausblick, zusammen mit einem praktischen Filmsortenanzeiger. Zum Filmtransport hebt sich automatisch die Filmandruckplatte ab. Das gewährleistet leichten Transport und schont den Film.
Die Betätigung des Entfernungsmessers übernimmt der rechte Daumen an einer griffig gerändelten Einstellscheibe an der Rückseite der Kamera. Durch sie wird gleichlaufend die, versenkt in die mattverchromte Kopfplatte eingelassene, Tiefenschärfenuhr eingestellt. Der Präzisionsentfernungsmesser ist mit dem Sucher einblicksgleich und besitzt einen vollautomatischen Parallaxenausgleich für Aufnahmen auf kurze Entfernung.
Der hervorragenden mechanischen Ausstattung der Vitessa-Modelle ist die optische ganz und gar würdig. Bei dem Modell für 225 Mark ist das weltweit bekannte, farbkorngierte Color-Skopar 1:3,5 eingebaut; in dem Spitzenmodell der Vitessa aber das ultralichtstarke, sechslinsige Ultron 1:2,0, ein Meisterobjektiv der berühmten Voigtländer-Hochleistungsanastigmate. Beide Objektive sind vergütet und begeistern durch eine hervorragend naturgetreue Wiedergabe bei Schwarzweiß- und Farbaufnahmen.
Die Vitessa wurde ab 1953 bis Ende der 50er produziert. Die ersten Modelle hatten keinen Sucherschuh und keinen Belichtungsmesser, dafür aber das Ultron. Meine Vitessa war die „Spar“-Ausführung, die um 1956 hergestellt wurde. Sie kostete damals 225,- DM (mit Ultron und Belichtungsmesser 368,- DM).
Hier sind Aufnahmen, die mit dieser Kamera gemacht wurden.
Agfa Silette L
Bild von alf sigaro (temp. abs.)
Eine Silette L gab es schon 1956 in der Gehäuseform der ersten Generation. Sie war seinerzeit recht gut ausgestattet: Man bekam sie sogar mit dem Solinar und dem Lichtwert-Compur-Verschluss.
Die abgebildete Version der Silette L kam 1959 auf den Markt und hatte das neuere Gehäuse mit Auslöser vorne. Das Objektiv war ein „Color-Apotar 2,8/45“, der Verschluss ein „Pronto“ mit 1/30, 1/60, 1/125 und 1/250 und B. Vielleicht hatte man festgestellt, dass die Zielgruppe dieser Kamera keine längeren Zeiten benötigte.
Wie alle L-Siletten hatte sie einen ungekuppelten Selen-Belichtungsmesser (der hier noch einwandfrei arbeitet!), man musste die gemessenen Werte ablesen und auf das Objektiv übertragen. Selbstauslöser und Blitzanschluss gab es natürlich auch. Alles in allem besaß sie noch die gewohnte Silette-Robustheit.
Die letzte Silette-L-Reihe ging übrigens noch von 1962 bis 1968. Allerdings hatte die Qualitäts-Anmutung etwas nachgelassen: mehr Kunststoff, billigeres Objektiv („Agnar“), Zeiten nur noch bis 1/125.